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Programm
Wofür steht diese Bürgerliste?

Auf den Punkt gebracht stehen wir für ein lebenswertes Pasching und möchten uns vor allem in folgenden Bereichen für Pasching engagieren:

  • Lebensqualität
  • Umweltschutz
  • Finanzlage



Lebensqualität

  • Verkehrsberuhigung für Pasching/Thurnharting und Langholzfeld
  • Verbesserung und Ausbau des öffentlichen Verkehrs
  • Schutz vor Lärm, Licht und Schadstoffen
  • Maßnahmen zur Integration mit dem Ziel eines harmonischen Zusammenlebens
  • Soziales Miteinander aller Generationen
  • Parkanlagen und Treffpunkte
  • Vorrang für Kinder und Jugendliche

Darunter fallen Themen wie Verkehr, Lärm, Umweltschäden – aber auch die Integration ausländischer MitbewohnerInnen.

Der Verkehr – insbesondere der (Durchzug) durch die Ortschaft Pasching – ist zu beruhigen. Eine Umfahrung, die seit Jahren versprochen wird, ist unrealistisch und wäre beim derzeitigen Schuldenstand nicht zu finanzieren. In Langholzfeld und Wagram sind weitere Maßnahmen notwendig und möglich –wie z.B. vermehrte Einrichtung von Fahrverboten und Wohnstraßen.

Natürlich sind wir auch für die Verbesserung und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs – gerade aufgrund der zerstreuten und exponierten Lage der einzelnen Wohngebiete.

Den zunehmenden Lärmplagen durch den Durchzugsverkehr, die Westbahn und den Flughafen Hörsching sind durch mittel- und langfristige Konzepte zu begegnen.

Für das Zusammenleben mit ausländischen MitbewohnerInnen sind wirksame mediative Vorkehrungen zu treffen (z.B. eine eigene Integrationsstelle in der Gemeinde), um das gegenseitige Verständnis zu fördern. Kennenlernen und Einladen statt Vorverurteilen und Ausgrenzen wäre das Motto.

Nachbarschaftshilfe statt Anonymität und Vereinsamung ist zu fördern und dafür müssen Plattformen und Treffpunkte geschaffen werden.

Wir sind für eine periodische Befragung der Bevölkerung (mindestens alle zwei Jahre) über die Zufriedenheit mit der Lebensqualität, den Veränderungen, dem Wirksamwerden von Maßnahmen und den Wünschen und Anregungen.

Wir sind für die Erhaltung und den Ausbau aller Maßnahmen und Einrichtungen für unsere Kinder und Enkelkinder von Geburt bis zum Berufseintritt und darüber hinaus.
Wir sind für die Einrichtung eines Jugendforums, um die Bedürfnisse der Jugend zu erfahren und danach handeln zu können.

Die Grünschnittabgabe ist ebenso unbefriedigend wie die Spielplatzsituation. In Pasching gibt es einen Spielplatz ohne Geräte – nur mit der Tafel "Ballspielen verboten".


Umweltschutz
  • Erhaltung und Erweiterung von Grünraum und Erholungsgebieten
  • "Klimabündnisgemeinde" darf nicht nur Aushängeschild sein
  • Unterstützung der BürgerInnen bei Energiesparmaßnahmen
  • Sorgfalt bei der Planung neuer Wohngebiete und Betriebsansiedlungen
  • Optimalere Lösungen für Grünschnitt und Abfall

Grünraum und Erholungsgebiete müssen erhalten bleiben bzw. verbessert und ausgebaut bleiben. Warum gibt es in Pasching und Langholzfeld keine Parkanlagen, wo man sich treffen und verweilen kann? Bei der Planung und Gestaltung von neuen Wohngebieten und Betriebsansiedlungen sind auf die Auswirkungen und auf die Erfordernisse von Mensch und Umwelt Rücksicht zu nehmen.

"Klimabündnisgemeinde" zu sein ist nicht nur ein schönes Aushängeschild – es muss gelebt werden und es sind entsprechende Maßnahmen zu setzen. Dies kann durch Vorhaben auf Gemeindeebene geschehen, aber auch in der Anregung für jeden Einzelnen.

Wünschenswert ist es daher, den bestehenden Umweltausschuss zu beleben bzw. in seiner Wichtigkeit und Priorität hervorzuheben.

Die Gemeinde muss den eigenen Umgang mit der Umwelt analysieren und Verbesserungen, z.B. Energieeinsparungen, anstreben.

Aufgabe der Gemeinde muss es werden, die BewohnerInnen zum behutsamen Umgang mit der Umwelt anzuregen und zu helfen, Vorhaben zur Verbesserung zu unterstützen - beispielsweise beim Umbau von Heizungsanlagen oder der Errichtung von Solaranlagen.


Wichtig ist auch der Umgang mit Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft und der optimalen Entsorgung. Es muss diesbezüglich vermehrte Aufklärung und aktives Gestalten geben. Die derzeitige Situation bzw. die Möglichkeiten der Entsorgung sind absolut unbefriedigend.


Finanzlage

  • Transparenz und Information
  • Vermögensaufstellung
  • Konzept für den Abbau der Schulden
  • Einrichtung eines eigenen Finanzausschusses
  • Soziale Gerechtigkeit
  • Faire und angemessene Vergabe von Subventionen und Unterstützungen

Die Entwicklung der Gemeinde zur Verbesserung für Umwelt und Menschen hängt stark mit der leider schwierigen Finanzlage zusammen, die aus vergangenen Zeiten stammt und deren Gesundung nur langsam vonstatten geht.

Die Vermögens- und Finanzlage der Gemeinde ist vollkommen undurchsichtig. Neben dem Schuldenstand (und den Haftungen) mit immer neuen und unterschiedlichen Zahlen, ist auch unklar, welches Vermögen und welche Rücklagen den Schulden gegenüberstehen.

Es ist absolut notwendig, der Bevölkerung "reinen Wein" einzuschenken und für mehr Information und Transparenz zu sorgen.

Es muss für die Rückkehr zu geordneten Finanzen ein Langfristplan erstellt werden – ein eigener Finanzausschuss wäre dafür und für die künftige professionelle Abwicklung aller Finanzgeschäfte von Vorteil.

Die hohen Einnahmen aus den Abgaben und Steuern müssten ausreichen um die Lebensqualität der BewohnerInnen zu verbessern. Es darf zu keinen Einsparungen bei notwendigen Ausgaben für die Menschen und die Umwelt kommt.

Die prekäre Finanzlage zwingt zum Sparen – dies darf aber nicht auf Kosten der sozialen Ausgewogenheit geschehen. Soziale Gerechtigkeit ist wichtiger als Prestigeprojekte.

Die Vergabe von Subventionen an Vereine und Projekte muss fairer und gerechter werden. Die Ausgaben und Subventionen an den FC Superfund sind offenzulegen und zu überdenken, da dies zulasten anderer, dringlicher Ausgaben geht.

 
 
Kontakt: Hans Schwerer, Berggasse 4, 4061 Pasching, hans@blume09.at, 0664/3524589