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Was kannst du tun, dass Tiere wie
Tiger, Gorilla oder Eisbär überleben?
geschrieben von SvenSchwerer
zum autofreien Tag in Leonding, am 18. September 2010
Vor allem der Eisbär ist stark vom Klimawandel bedroht, Rohstoffausbeutung
und damit Lebensraumzerstörung bedroht Tiger und Gorilla. Diese
Liste zeigt, was du beachten solltest:
1. Saft abdrehen
Schalte elektrische Geräte so oft es geht aus! Aber: Selbst
wenn du sie nicht benutzt, verbrauchen sie im Standby-Modus Strom.
Deshalb ist es einfacher, Computer, Anlage und Fernseher an eine
Steckdosenleiste mit einem An- und Ausschalter anzuschließen.
Dann ist mit einem Knöpfchendruck alles aus.
2. Unterwegs
Steig lieber aufs Fahrrad, wenn du zur Schule fährst, als dich
von Mutti mit dem Auto kutschieren zu lassen. Wenn der Weg viel
zu weit ist, sprich mit deinen Mitschülern. Vielleicht können
eure Eltern Fahrgemeinschaften bilden: Ihr spart CO2 und eure Eltern
viel Zeit!
3. Einheimisch einkaufen
Wer hätte es gedacht, beim Einkaufen lässt sich jede Menge
CO2 sparen. Wer Produkte kauft, die Saison haben und aus der Region
kommen, ist ein Feinschmecker und Umweltfreund. Gemüse und
Obst, das aus der Nähe kommt, ist frischer, weil es keine langen
Transportwege hinter sich hat. Schmeckt besser und spart jede Menge
CO2, das beim Transport von Äpfeln aus Spanien und Erdbeeren
aus Italien in die Luft geblasen wird.
4. Energiefresser Müll
Papier und Verpackungen brauchen viel Energie und Rohstoffe, zuerst
in der Herstellung und dann in der Entsorgung. Also gilt: Vermeiden,
wo es geht. Verpackungen, die gar nicht zu vermeiden sind sollten
getrennt in den Müll wandern. So können diese wiederverwertet
werden. Das Recyceln einer Aluminiumdose spart 90 Prozent der Energie,
die benötigt wird, um eine neue zu produzieren. Noch besser:
Benutze Mehrwegflaschen. Sie werden gereinigt und wiederverwendet.
5. Schwein gehabt?
Tierische Lebensmittel verbrauchen viel mehr Energie bei der Herstellung
als Obst und Gemüse. Kühe sind Wiederkäuer und belasten
die Atmosphäre durch ihre Verdauung - mit dem klimaschädlichen
Gas Methan. Aber auch die Herstellung der Futtermittel für
Schwein, Rind und Co verbraucht viel Energie. Deshalb öfter
mal auf Fleisch verzichten und sich den guten Sonntagsbraten umso
besser schmecken lassen.
6. Heizung runter
Die optimale Raumtemperatur liegt bei 20 Grad Celsius im Wohnzimmer,
Schlafzimmer sollten kühler sein. Zu warme Räume sind
eher ungesund und außerdem echte Klimakiller. Überprüft
zuhause mal, wie warm es bei euch tatsächlich ist. Jedes Grad
weniger spart sechs Prozent der Heizenergie. Außerdem: Besser
kurz und kräftig lüften, als die Fenster dauernd gekippt
zu lassen.
7. Fliegen? Nein, danke!
Palmen, Strand und Südseezauber? Auch wenn der Urlaub in der
Ferne schön ist, der Flug dorthin verbraucht eine Unmenge an
CO2. Überlegt doch mal, wo ihr stattdessen Urlaub machen könnt
- euch fällt sicher etwas ein. Die beste Energiebilanz haben
Reisen mit der Bahn. Größter Energiefresser ist das Flugzeug.
Quellen: wikipedia.org, kika.de
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