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Paschinger Öko-Bewegung
mehr als verdoppelt!
Bisher 4 Grüne. Jetzt 5 Grüne + 5
Blumen = 10 Menschen für eine gute
Sache.
geschrieben von Johannes Obermayr
Samstag, 18. September 2009
Es war wohl die Unabhängigkeit der
blume, die Doris Aigner und vier weitere
engagierte Paschinger zur blume
gebracht hat statt zu den Grünen,
wie es mein alter Wunsch gewesen
wäre. Ob grün oder blumig, Pasching
braucht dieses vermehrte Engagement.
Dennoch nehme ich Unterschiede
wahr: Die Grünen sind nach wie vor
die Kontrolle in Pasching. Die blume
ist die konstruktive Kraft, die offen für
Menschen aus fast allen Bereichen
ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass
man nicht zum Mitgestalten eingeladen
wird, wenn man der bisher alleinregierenden
SPÖ ständig aus Prinzip
auf die Finger klopft.
Eine alleinregierende
Partei wird es nicht mehr geben
und die größte wird vermutlich mit der
konstruktivsten künftige Entscheidungen
treffen, wie zum Beispiel unser
Kanalnetz von der LinzAG zurückzuholen,
damit wieder wir die Preise
bestimmen können. Pasching hätte
übrigens für künftige Aufgaben einen
anständigen Vollzeit-Bürgermeister
bitter nötig.
Die Grünen haben gute Arbeit geleistet.
Wäre es ihnen beispielsweise
nicht gelungen die SPÖ in Sachen
Finanzspekulationen zumindest ein
bisschen auf ihre Seite zu ziehen,
würde es Pasching heute ergehen wie
manch NÖ-Gemeinde und die Schulden
wären noch einmal so hoch wie
sie jetzt sind. Die Grünen haben das
nötige Misstrauen, das man braucht,
um Größenwahn zu kontrollieren. Die
blume hat die nötige Gestaltungskraft,
um Pasching ein bisschen von dem
zurückzugeben, was es im Wappen
führt - dem Grün. Sie hat die Offenheit,
die besten Köpfe zusammenzubringen,
egal, ob diese schwarz, rot,
grün oder bunt sind.
Die blume und die Grünen werden
wahrscheinlich oft an der selben Seite
eines Seils ziehen, nämlich auf der
guten Seite. Fragen Sie sich nicht,
ob Sie am 27. September einer der
beiden Ihre Stimme geben! Fragen
Sie sich, welcher von den beiden
Sie Ihre Stimme geben!
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